ENTSCHEIDUNG FÜR QUALITÄT
Das Stubaital ist seit Jahrhunderten ein guter Boden für die Metallverarbeitung. Seit 1960 bürgt der genossenschaftliche Verbund an Schmieden unter dem Namen „Stubai Werkzeugindustrie“ für Qualität.

Mutter der unter der Marke STUBAI agierenden Unternehmen ist die STUBAI Werkzeugindustrie reg.Gen.m.b.H.

24 Betriebe gehören dieser Genossenschaft an. Jedes dieser Unternehmen ist Spezialist für eine bestimmte Produktkategorie. Die Genossenschaft als starkes Dach unterhält den Markennamen, verantwortet Marketing, Vertrieb und Logistik. Aus der STUBAI Werkzeugindustrie kristallisierten sich zwei Tochterfirmen heraus:

STUBAI KSHB GmbH – die Produktion

STUBAI ZMV GmbH – Zentrale für Marketing und Vertrieb

Umweltbewusstsein ist der traditionsreichen Genossenschaft ein wichtiges Anliegen. Nicht ohne Grund ist die Stubai Werkzeugindustrie reg.Gen.m.b.H Staatswappenträger.

Verantwortungsvoll tragen wir diese Auszeichnung auf viele Exportmärkte und repräsentieren damit nicht unser Unternehmen, sondern auch unsere Heimat. Heute ist die Marke STUBAI in über 60 Ländern präsent.

 

Chronik

14. Jhdt.:
Es existierten bereits erste Schmieden in Fulpmes, die Werkzeuge für den damals in Blüte stehenden Eisenbergbau herstellten. Die älteste nachgewiesene Schmiede trug die Inschrift: Erbaut 1413 von den Bergknappen.
 
1420:
Um 1420 verlieh Herzogin Anna dem Stubaier Meister Stephan, dem Schmied, ein Siegel, das ein Kriegsbeil und einen Hammer gekreuzt in einem Schild darstellt, also auf Erzeugnisse des Meisters hinweisen dürfte.
 
17. Jhdt.:
Stubaier Eisenindustrie: Herstellung von landw. Geräten und Messern durch 45 Schmiede; Verkauf der Waren weit über die Landesgrenzen hinaus (Kraxenträger).
 
1680:
Es verlagerte sich der Transport der Waren von den Kraxenträgern auf Fuhrmannswägen. Es entstanden sogenannte „Stubaier Handelskompanien“
 
1742:
Gründung des Handelshauses Volderauer. 70 Jahre später – Übernahme desselben durch die Familie Pfurtscheller (bis 1902).
 
1897: 
Gründung der Genossenschaft. Auf Anraten der Handelskammer entstand gleichzeitig die Fachschule für Eisen- und Stahlbearbeitung.
 
1945:
Am 1. Dezember 1945 wurde die erste ordentliche Generalversammlung „in Freiheit“ abgehalten.
 
1950:
Ausbau des Warenexportes
 
1960:
Umänderung des Namen in STUBAI Werkzeugindustrie reg.Gen.m.b.H.
 
1964:
Vereinbarung und behördliche Genehmigung zur Kennzeichnung aller Fabrikate mit dem Werbeschlagwort STUBAI.
 
1996:
Errichtung der modernsten Härterei Westösterreichs.
 
1997:
100-Jahr-Jubiläum
 
1999:
Übernahme der Franz Krösbacher KG und Gründung des Kompetenzzentrums „Schmieden – Härten – Bearbeiten.“
 
2003:
Modernisierung der Zentrale in der Dr.-Kofler-Straße 1.
 
2005:
Umsiedlung des Detailgeschäftes vom Kranerhaus in die Dr.-Kofler-Straße 1.
 
2007:
Umfirmierung: STUBAI KSHB GmbH Kompetenzzentrum „Schmieden – Härten - Bearbeiten“; Verarbeitung von mehreren tausend Tonnen Stahl, Schmieden von Rohlingen für die Mitglieder, bedarfsorientierte Schmiede- und Zulieferteile für den Fahrzeug-, Maschinen- und Bergbau.
 
2010:
Umbau der Zentrale in der Dr.-Kofler Straße in ein modernes, repräsentatives Gebäude - Beginn im November 2010
 
2011:
Eröffnungsfeier im Oktober 2011
 
2012:
Umfirmierung: STUBAI ZMV GmbH – Zentrale für Marketing und Vertrieb mit 01.10.2012 rückwirkend auf Jänner 2012. Der STUBAI ZMV GmbH ist die 100-prozentige Verwendung der Marke sowie das neue Zentralgebäude übertragen worden.